Leistungen

Speicher hinter dem Zähler.

Ein Industriespeicher verdient nicht am Strommarkt, sondern an Ihrer Netzabrechnung. Was er einspart, steht in Ihrem Lastgang — und nur dort.

Warum der Lastgang alles entscheidet

Industrielle Netzentgelte bestehen aus einem Arbeitspreis für die verbrauchte Energie und einem Leistungspreis für die höchste im Abrechnungszeitraum aufgetretene Viertelstundenleistung. Der Leistungspreis wird also von wenigen Viertelstunden im Jahr bestimmt.

Ein Speicher, der genau diese Spitzen abfängt, senkt den Leistungspreis dauerhaft — ohne dass sich am Produktionsablauf etwas ändert. Das ist Peak Shaving.

Wie viel das wert ist, lässt sich nicht schätzen. Es ergibt sich aus Ihrem Lastgang: Wie hoch sind die Spitzen, wie oft treten sie auf, wie lange dauern sie, und wie viel Zeit liegt zwischen ihnen? Zwei Betriebe mit identischem Jahresverbrauch können völlig unterschiedliche Speicher brauchen.

Wo auf Ihrem Lastgang das Geld liegt

Ziehen Sie die Kappungsgrenze durch den Lastgang. Was darüber liegt, übernimmt der Speicher — und links steht sofort, wie groß er dafür sein muss.

Der gezeigte Lastgang ist synthetisch — er verhält sich wie ein echter, er ist aber keiner. Mit Ihrem eigenen Lastgang sieht das Ergebnis anders aus, und genau darüber sollten wir sprechen.

Das Diagramm braucht JavaScript. Die Linie zeigt die Tagesmaxima des Jahres; die Annahmen darunter gelten unverändert.

Ziehen setzt die Grenze. Ein Klick ins Diagramm geht eine Ebene tiefer.

Oder eine typische Größe
Oder eine Größenordnung nach Netzebene

Gerundete Mittel aus drei veröffentlichten Preisblättern für 2026, jeweils ab 2.500 Benutzungsstunden im Jahr. Auffällig: Je tiefer im Netz, desto höher der Leistungspreis je Kilowatt — kleine Betriebe zahlen mehr, nicht weniger.

Oder von hinten rechnen

Kappungsgrenze
—
Weniger Leistungspreis im Jahr
—
Nutzbare Kapazität, nötig
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Speicherleistung, nötig
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Kappungsereignisse im Jahr
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Entladedauer im Bemessungsfall
—

Alle Annahmen, offen
Der Lastgang ist synthetisch
Erzeugt mit tools/lastgang.py, kein Kundenlastgang und keine Messung: ein metallverarbeitender Betrieb mit Dreischicht von Montag bis Freitag, Samstag Frühschicht, Betriebsferien im August und zwischen den Jahren.
  • 35.040 Viertelstundenwerte über ein volles Jahr
  • Jahresspitze 3.568 kW im Musterbetrieb, Grundlast 512 kW
  • 15.033 MWh Jahresarbeit, 4.213 Vollbenutzungsstunden
Skaliert wird die Höhe, nicht die Form
Wer eine andere Jahresspitze einträgt, bekommt denselben Lastgang linear darauf gebracht: Grundlast, Spitzen und Arbeit wachsen im selben Verhältnis. Was dabei mitwandert und was nicht, ist der eigentliche Punkt:
  • Mit skalieren: Einsparung, Kapazität und Leistung, alle drei linear.
  • Gleich bleiben: Zahl und Lage der Ereignisse, die Entladedauer und das Verhältnis von größtem zu mittlerem Ereignis.
  • Deshalb entscheidet die Form Ihres Lastgangs, nicht seine Höhe. Zwei Betriebe mit derselben Jahresspitze können völlig verschiedene Speicher brauchen.
Kapazität aus dem größten Ereignis
Die nötige Kapazität kommt aus dem energetisch größten Kappungsereignis des Jahres, nicht aus dem Mittel. Ein Speicher, der für das mittlere Ereignis ausgelegt ist, ist beim größten leer — und dann steht die Spitze doch in der Abrechnung. Ein einziges verfehltes Ereignis kostet den Jahreserfolg.
Nutzbar ist nicht installiert
Angegeben ist die nutzbare Kapazität am Bemessungsereignis. Installiert wird mehr: Entladetiefe, Alterungsreserve und Wirkungsgrad kommen hinzu. Wie viel mehr, hängt an der Zelltechnik und der Garantie des Herstellers.
Nachladen ist nicht modelliert
Zwischen zwei Ereignissen muss der Speicher wieder voll werden, und zwar in Zeiten niedriger Last. Lädt er zur falschen Zeit, erzeugt er selbst eine neue Spitze. Bei diesem Lastgang ist dafür reichlich Zeit; bei einem Betrieb mit dicht aufeinanderfolgenden Spitzen ist es die eigentliche Auslegungsfrage.
Unter der Grundlast endet die Kappung
Die Grenze lässt sich nicht unter die Grundlast von 512 kW ziehen. Darunter läge kein Ereignis mehr vor, sondern Dauerbetrieb — die Rechnung ergäbe einen Speicher in der Größe des Jahresverbrauchs, und das wäre keine Spitzenkappung mehr.
Die Abrechnungsspitze
Der Leistungspreis bemisst sich am höchsten Viertelstundenmittelwert des Abrechnungsjahres. Die Rechnung hier unterstellt, dass der Speicher jedes Ereignis vollständig kappt — verfehlt er eines, gilt wieder die alte Spitze.
Der Leistungspreis, in Zahlen
Einen amtlichen Bundesdurchschnitt gibt es nicht: Der Leistungspreis wird je Netzbetreiber und Netzebene festgesetzt. Drei geprüfte Preisblätter für 2026, jeweils ab 2.500 Benutzungsstunden im Jahr:
  • Netze BW: Mittelspannung 148,05 €/kW/a, Niederspannung 171,87 €/kW/a1
  • SWM Infrastruktur, München: Mittelspannung 132,13 €/kW/a, Niederspannung 153,13 €/kW/a2
  • Mittelhessen Netz: Mittelspannung 105,77 €/kW/a, Niederspannung 114,02 €/kW/a3
  • Der Abstand zwischen zwei Netzbetreibern ist damit größer als der zwischen zwei Netzebenen. Die Zahl aus Ihrer Abrechnung schlägt jede Voreinstellung.
Unter 2.500 Benutzungsstunden kippt die Rechnung
Das Jahresleistungspreissystem hat zwei Regime. Ab 2.500 Benutzungsstunden im Jahr trägt der Leistungspreis das Netzentgelt, darunter der Arbeitspreis: In denselben Preisblättern fällt der Leistungspreis dann auf 14 bis 35 €/kW/a. Wer wenige Stunden im Jahr viel Leistung zieht, spart mit Spitzenkappung fast nichts am Netzentgelt. Dieser Lastgang liegt mit 4.213 Vollbenutzungsstunden klar im oberen Regime — Ihrer vielleicht nicht.
Nicht enthalten
Gerechnet wird der Leistungspreis, sonst nichts. Nicht enthalten sind:
  • Arbeitspreis und die übrige Netzentgeltsystematik
  • atypische Netznutzung und individuelle Netzentgelte nach § 19 Abs. 2 StromNEV
  • Umlagen, Steuern, Baukostenzuschuss
  • Erlöse am Strommarkt — ein Speicher, der Spitzen kappt, kann daneben handeln
Keine Rendite
Dieser Rechner nennt eine Einsparung, keine Rendite und keine Amortisationszeit. Beides braucht Investitionskosten, Finanzierung und Betriebskosten; die kennt er nicht. Und er ist keine Auslegung: Eine belastbare Dimensionierung braucht Ihren gemessenen Lastgang, Ihre Netzentgelte und die Fahrweise Ihres Betriebs.

Vier Anwendungen, meist parallel

AnwendungWas sie bewirktWovon der Wert abhängt
LastspitzenkappungSenkt den Leistungspreis im NetzentgeltHöhe und Häufigkeit der Spitzen, Leistungspreis im Netzgebiet
EigenverbrauchsoptimierungSpeichert Überschuss aus eigener Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung für den späteren VerbrauchGröße der Eigenerzeugung, zeitlicher Abstand zwischen Erzeugung und Verbrauch
VersorgungssicherheitÜberbrückt Netzstörungen für kritische ProzesseKosten eines Produktionsausfalls, geforderte Überbrückungsdauer
MarktteilnahmeVermarktet ungenutzte Kapazität an EnergiemärktenFreie Kapazität nach Abzug der Eigenbedarfe, Vermarktungsvertrag

Die vierte Anwendung ist ein Zusatz, kein Fundament. Wenn ein Speicher sich nur über Marktteilnahme rechnet, ist er am Industriestandort meist falsch platziert.

Wie wir vorgehen

  1. Lastganganalyse

    Auswertung der Viertelstundenwerte über zwölf Monate: Spitzen, Dauer, Häufigkeit, saisonale Muster. Ergebnis ist die Frage, ob ein Speicher überhaupt etwas bewirkt.

  2. Dimensionierung

    Leistung und Kapazität so wählen, dass die Spitzen zuverlässig gekappt werden — nicht größer. Ein überdimensionierter Speicher kostet Geld, ohne mehr zu sparen.

  3. Wirtschaftlichkeitsrechnung

    Investition, Betriebskosten und Einsparung über die Laufzeit, mit Sensitivitäten für Netzentgelte, Strompreise und Lastentwicklung. Auch dann, wenn das Ergebnis gegen die Investition spricht.

  4. Technische Planung

    Anbindung an die bestehende Anlage, Schutzkonzept, Aufstellung, Brandschutz. Bei Anschluss an das Mittelspannungsnetz nach VDE-AR-N 4110.

  5. Umsetzung

    Errichtung und Inbetriebnahme über unser Partnernetzwerk, mit einer Schnittstelle für Sie.

Zur Förderlandschaft

Die Förderlandschaft für Speicher und Ladeinfrastruktur ist regional fragmentiert und ändert sich häufig. Bundesweite Zuschussprogramme für Ladepunkte, die früher verfügbar waren, nehmen teilweise keine Anträge mehr entgegen.

Wir prüfen deshalb im Einzelfall, welche Landes- und Kommunalprogramme zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage tatsächlich offen sind — statt hier eine Liste zu führen, die in drei Monaten falsch ist.

Häufige Fragen zu Industriespeichern

Die Grundlagen stehen hier, damit im Gespräch Zeit für Ihren Lastgang bleibt.

Woraus setzt sich der Leistungspreis zusammen?

Das industrielle Netzentgelt hat zwei Teile: einen Arbeitspreis je Kilowattstunde für die verbrauchte Energie und einen Leistungspreis je Kilowatt und Jahr für die höchste Viertelstundenleistung des Abrechnungsjahres. Den Leistungspreis setzt jeder Netzbetreiber je Netzebene selbst fest; einen amtlichen Bundesdurchschnitt gibt es nicht. Drei geprüfte Preisblätter für 2026 zeigen die Streuung in der Mittelspannung: 148,05 €/kW/a bei Netze BW1, 132,13 €/kW/a bei SWM Infrastruktur2, 105,77 €/kW/a bei Mittelhessen Netz.3 Der Abstand zwischen zwei Netzbetreibern ist damit größer als der zwischen zwei Netzebenen.

Wie wird die Jahreshöchstlast gemessen und über welchen Zeitraum?

Gemessen wird der Mittelwert der Wirkleistung über jede Viertelstunde; abgerechnet wird der höchste dieser Werte im Abrechnungsjahr. Eine einzige Viertelstunde bestimmt also die Kosten von zwölf Monaten. Deshalb ist ein Speicher, der 51 von 52 Ereignissen kappt, nicht zu 98 Prozent erfolgreich, sondern gescheitert — bei einem verfehlten Ereignis gilt wieder die alte Spitze. Ob als Abrechnungszeitraum das Kalenderjahr gilt, steht in Ihrem Netznutzungsvertrag.

Ab welcher Lastspitze lohnt sich Peak Shaving?

Nicht an der Höhe der Spitze entscheidet es sich, sondern an ihrer Form: wie weit sie über der Grundlast liegt, wie oft sie auftritt, wie lange sie dauert und wie viel Zeit zum Nachladen dazwischen bleibt. Eine Bedingung ist hart — unter 2.500 Benutzungsstunden im Jahr trägt der Arbeitspreis das Netzentgelt und nicht der Leistungspreis; dieser fällt dann in denselben Preisblättern auf 14 bis 35 €/kW/a123, und Spitzenkappung spart fast nichts. Wer wenige Stunden im Jahr viel Leistung zieht, ist der falsche Fall. Das Werkzeug weiter oben zeigt die Größenordnung an einem synthetischen Lastgang; belastbar wird sie mit Ihrem eigenen.

Wie groß muss der Speicher für meine Lastspitzen sein?

So groß wie das energetisch größte Kappungsereignis des Jahres, nicht wie das mittlere. Ein Speicher, der auf den Mittelwert ausgelegt ist, ist beim größten Ereignis leer — und dann steht die Spitze doch in der Abrechnung. Das Verhältnis von größtem zu mittlerem Ereignis ist deshalb der eigentliche Auslegungsparameter, und es hängt an der Form Ihres Lastgangs, nicht an seiner Höhe. Dazu kommt der Unterschied zwischen nutzbar und installiert: Entladetiefe, Alterungsreserve und Wirkungsgrad schlagen auf die installierte Kapazität auf.

Was ist atypische Netznutzung und wann kommt sie in Frage?

Eine Regelung nach § 19 Abs. 2 StromNEV: Wer seine Höchstlast vorhersehbar außerhalb der Hochlastzeitfenster des Netzbetreibers hält, kann ein reduziertes Netzentgelt vereinbaren. In Frage kommt sie für Betriebe, deren Lastspitzen ohnehin dort liegen oder dorthin verschoben werden können — mit einem Speicher lässt sich das gezielt herstellen. Der Haken: Diese Fahrweise konkurriert mit der Spitzenkappung um dieselbe Kapazität. Was von beidem mehr bringt, ist eine Rechnung und keine Grundsatzfrage, und sie geht je Standort anders aus.

Kann ich den Speicher zusätzlich vermarkten?

Ja, und meistens ist das sinnvoll — aber als Zusatz, nicht als Fundament. Freie Kapazität nach Abzug der Eigenbedarfe lässt sich über einen Vermarkter an den Energiemärkten einsetzen. Zwei Einschränkungen: Die Spitzenkappung hat Vorrang, weil ein verfehltes Ereignis mehr kostet als ein Handelstag bringt, und die Vermarktung erhöht die Zyklenzahl und damit die Alterung. Wenn ein Speicher sich nur über Marktteilnahme rechnet, steht er am Industriestandort meist falsch.

Was passiert bei einem Netzausfall?

Ein Standardspeicher folgt dem Netz und schaltet bei einem Ausfall ab — er ist keine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Netzbildende Wechselrichter können einen definierten Teil des Betriebs im Inselbetrieb weiterversorgen; das verlangt Umschalteinrichtung, Schutzkonzept und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber, und es kostet. Ob sich das lohnt, hängt an einer Zahl, die Sie kennen und wir nicht: was eine Stunde Produktionsausfall kostet. Diese Zahl gehört an den Anfang des Gesprächs, nicht ans Ende.

Brauche ich eine Genehmigung für einen Speicher auf dem Betriebsgelände?

Meistens ja, aber einfacher als auf der grünen Wiese. Im Gewerbe- oder Industriegebiet ist ein Speicher als Nebenanlage zum Betrieb in der Regel zulässig; nötig sind trotzdem Bauantrag oder Bauanzeige je nach Landesbauordnung, ein Brandschutzkonzept und die Abstimmung mit der Feuerwehr. Bei Anschluss an das Mittelspannungsnetz kommt der Nachweisweg nach VDE-AR-N 4110 hinzu. Was genau gilt, hängt an der Landesbauordnung und am Bebauungsplan Ihres Standorts — das klären wir vor der Auslegung, nicht danach.

Wie lange dauert Planung und Errichtung?

Für Lastganganalyse und Wirtschaftlichkeitsrechnung rechnen Sie mit Wochen, nicht Monaten — vorausgesetzt, die Viertelstundenwerte über zwölf Monate liegen vor. Von der Entscheidung bis zur Inbetriebnahme sind es üblicherweise 9 bis 18 Monate. Die längste Einzelposition ist selten der Bau, sondern die Abstimmung mit dem Netzbetreiber und die Lieferzeit der Komponenten. Wenn Sie einen Termin haben, an dem der Speicher stehen muss, nennen Sie ihn zuerst: Er bestimmt mit, welche Technik überhaupt in Frage kommt.

Was ändert sich an meinem Netzanschluss?

Technisch hängt der Speicher hinter Ihrem bestehenden Anschluss, je nach Größe an der Niederspannungs- oder der Mittelspannungsseite Ihrer Übergabestation. Vertraglich müssen Sie ihn dem Netzbetreiber anzeigen; ab Mittelspannung gilt der Nachweisweg nach VDE-AR-N 4110 mit Anlagenzertifikat. Ihre bestellte Leistung bleibt zunächst, wie sie ist — sie zu senken ist eine eigene Verhandlung, die erst nach dem Nachweis der neuen Höchstlast Sinn ergibt. Was sich sofort ändert, ist der Wert einer einzelnen Viertelstunde in Ihrer Abrechnung.

Quellen

Quellen zuletzt abgeglichen am

  1. Netze BW GmbH: Endgültige Preise für die Nutzung des Stromverteilnetzes, gültig ab 1. Januar 2026 (Preisblatt 1, Jahresleistungspreissystem). Stand 2026-01-01. Zur Quelle
  2. SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG: Netzentgelte Strom 2026 — Netznutzung, Entgelte des Jahresleistungspreissystems. Stand 2026-01-01. Zur Quelle
  3. Mittelhessen Netz GmbH: Preisblatt für die Nutzung des Stromnetzes ab 01.01.2026, Kunden mit Viertelstunden-Leistungsmessung. Stand 2026-01-01. Zur Quelle

Wie hoch sind Ihre Lastspitzen?

Senden Sie uns Ihren Lastgang. Wir rechnen aus, ob ein Speicher an Ihrem Standort etwas bewirkt — und sagen es auch, wenn nicht.

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